• =?UTF-8?Q?Re=3a_Reboot_nach_Upgrade_n=c3=b6tig=3f?=

    From Stefan Baur@21:1/5 to All on Thu Jan 27 11:00:01 2022
    Am 27.01.22 um 10:53 schrieb Andre Tann:

    nach einem Kernel-Upgrade rebootet man ja das System, damit der neue
    Kernel gestartet wird.

    Kann man irgendwie feststellen, ob eine Maschine den Reboot noch nicht gekriegt hat? Sprich, wie findet man raus, ob nach einem Reboot ein
    anderer Kernel geladen würde?

    Das Problem entsteht bei mir, weil ich oft das Upgrade tagsüber mache,
    den Reboot aber auf die Nacht verschiebe. Jetzt möchte ich herausfinden, welche Systeme ich vergessen habe :)

    Die Ausgaben der Befehle "uptime", "uname -a" und die Prüfung auf (Nicht)existenz der Datei /var/run/reboot-required könnten da hilfreich
    sein.

    Gruß
    Stefan

    --- SoupGate-Win32 v1.05
    * Origin: fsxNet Usenet Gateway (21:1/5)
  • From Paul Muster@21:1/5 to All on Thu Jan 27 11:50:01 2022
    Am 27.01.2022 um 10:53 schrieb Andre Tann:

    nach einem Kernel-Upgrade rebootet man ja das System, damit der neue
    Kernel gestartet wird.

    Kann man irgendwie feststellen, ob eine Maschine den Reboot noch nicht gekriegt hat? Sprich, wie findet man raus, ob nach einem Reboot ein
    anderer Kernel geladen würde?

    Das Problem entsteht bei mir, weil ich oft das Upgrade tagsüber mache,
    den Reboot aber auf die Nacht verschiebe. Jetzt möchte ich herausfinden, welche Systeme ich vergessen habe :)

    Vielleicht hilft dir das Tool 'needrestart', das auch weitergehende
    Aspekte als nur den Kernel prüft.


    Viele Grüße

    Paul

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  • From [email protected]@21:1/5 to All on Thu Jan 27 11:30:01 2022
    Guten Morgen,

    wie Stefan Baur schon geschrieben hat, kannst du dir mit uname -a alle Informationen ausgeben lassen,
    du kannst aber auch mit uname -v die Version kontrollieren oder das Release mit uname -r.
    Unter /lib/modules kannst du dir auch die ganze Historie anschauen.



    Hoffe das hilft?

    Viele Grüße

    Simon


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    -----Ursprüngliche Nachricht-----
    Von: Stefan Baur <[email protected]>
    Gesendet: Donnerstag, 27. Januar 2022 10:57
    An: [email protected]
    Betreff: Re: Reboot nach Upgrade nötig?

    Am 27.01.22 um 10:53 schrieb Andre Tann:

    nach einem Kernel-Upgrade rebootet man ja das System, damit der neue
    Kernel gestartet wird.

    Kann man irgendwie feststellen, ob eine Maschine den Reboot noch nicht gekriegt hat? Sprich, wie findet man raus, ob nach einem Reboot ein
    anderer Kernel geladen würde?

    Das Problem entsteht bei mir, weil ich oft das Upgrade tagsüber mache,
    den Reboot aber auf die Nacht verschiebe. Jetzt möchte ich
    herausfinden, welche Systeme ich vergessen habe :)

    Die Ausgaben der Befehle "uptime", "uname -a" und die Prüfung auf (Nicht)existenz der Datei /var/run/reboot-required könnten da hilfreich sein.

    Gruß
    Stefan

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  • From Andre Tann@21:1/5 to Werner Mahr on Thu Jan 27 13:30:02 2022
    Moin,

    On 27.01.22 11:30, Werner Mahr wrote:

    test `ls /boot/vmlinuz* -1 | sort -V | tail -1 | sed -e 's/^.*z-//'` = `uname -r` || echo "Neustarten"

    Das beantwortet meine Frage direkt, und hat mich auch gleich veranlaßt,
    mich genauer mit dem Inhalt von /boot zu befassen. Erstaunlich wieviele
    Kernels und initrds da inzwischen aufgelaufen sind. Das habe jetzt
    bereinigt.

    Danke an dieser Stelle aber auch für die anderen Antworten, wie etwa needrestart, das kannte ich auch noch nicht, und habe dazu etwas gelesen.
    Auch /var/run/reboot-required war mir unbekannt.

    Viele Grüße
    --
    Andre Tann

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  • From Paul Muster@21:1/5 to All on Thu Jan 27 14:30:01 2022
    Am 27.01.2022 um 13:25 schrieb Andre Tann:

    Das beantwortet meine Frage direkt, und hat mich auch gleich veranlaßt,
    mich genauer mit dem Inhalt von /boot zu befassen. Erstaunlich wieviele Kernels und initrds da inzwischen aufgelaufen sind. Das habe jetzt
    bereinigt.

    Das muss man - wie sehr viele andere Dinge auf einem aktuellen Debian - eigentlich nicht manuell tun.

    https://www.franki.ch/?p=87


    mfG Paul

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