• Dualboot (war: Re: =?UTF-8?B?VmVyc2NobMO8c3NlbHRlcw==?= System von eine

    From Martin Steigerwald@21:1/5 to All on Thu Jul 4 13:50:01 2024
    Marc Haber - 04.07.24, 13:07:53 CEST:
    Die haben nicht Dein Trauma wäre die passende Formulierung.

    Traumatisiert bin ich von anderen Dingen. Setz Dich mal in die "Hotline-Sprechstunde" einer handelsüblichen Linux User Group. Weit
    die Hälfte der Probleme, mit der die User da ankommen, entstehen aus
    den drölfzig Eigenheiten von Dualboot.

    Wie wäre es mal mit konkreten Beispielen anstatt im Wesentlichen gebetsmühlenartig zu wiederholen, was Du bereits geschrieben hast?

    Sollte ja kein Problem sein, wenn so viele "Hotline-Sprechstunde"-Probleme
    mit Dualboot zu tun haben. Ich schreib ja nicht, dass es keine Probleme
    gibt. Ich hab da im Grunde keine Meinung zu. Mich würde – am Rande, so wirklich wichtig ist es für mich nicht – interessieren, wie da der
    aktuelle Stand ist.

    Ich frage nur für die anderen, die es interessiert. Mir ist das Thema an
    sich ja total egal.

    --
    Martin

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  • From Marc Haber@21:1/5 to [email protected] on Thu Jul 4 16:50:01 2024
    On Thu, 04 Jul 2024 13:46:04 +0200, Martin Steigerwald
    <[email protected]> wrote:
    Marc Haber - 04.07.24, 13:07:53 CEST:
    Die haben nicht Dein Trauma wäre die passende Formulierung.

    Traumatisiert bin ich von anderen Dingen. Setz Dich mal in die
    "Hotline-Sprechstunde" einer handelsüblichen Linux User Group. Weit
    die Hälfte der Probleme, mit der die User da ankommen, entstehen aus
    den drölfzig Eigenheiten von Dualboot.

    Wie wäre es mal mit konkreten Beispielen anstatt im Wesentlichen >gebetsmühlenartig zu wiederholen, was Du bereits geschrieben hast?

    Ich bin nicht gut genug in Windows, um über "es ist kaputt" hinweg zu diagnostizieren. Das Linux bekommt man fast immer wieder heil, das
    Windows manchmal nicht.

    Sollte ja kein Problem sein, wenn so viele "Hotline-Sprechstunde"-Probleme >mit Dualboot zu tun haben. Ich schreib ja nicht, dass es keine Probleme
    gibt. Ich hab da im Grunde keine Meinung zu. Mich würde – am Rande, so >wirklich wichtig ist es für mich nicht – interessieren, wie da der >aktuelle Stand ist.

    Der ist nach wie vor "wenn es funktioniert, ist es einfach und anfängertauglich. Wenn es mal nicht funktioniert, was durchaus mal
    vorkommt, ist der Anfänger völlig verloren, weil er für die Reparatur jahrelange Erfahrung und intime Kenntnisse BEIDER Betriebssysteme
    braucht".

    Grüße
    Marc
    --
    ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " |
    Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

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  • From Joachim Hussong@21:1/5 to All on Thu Jul 4 17:10:02 2024
    Am 04.07.24 um 16:42 schrieb Marc Haber:
    On Thu, 04 Jul 2024 13:46:04 +0200, Martin Steigerwald


    Der ist nach wie vor "wenn es funktioniert, ist es einfach und anfängertauglich. Wenn es mal nicht funktioniert, was durchaus mal
    vorkommt, ist der Anfänger völlig verloren, weil er für die Reparatur jahrelange Erfahrung und intime Kenntnisse BEIDER Betriebssysteme
    braucht".

    Aber das Argument zieht doch nicht. Das Dual Boot von dem wir reden wird
    von Linux (grub) gesteuert, nicht von Windows. Was braucht man mehr an
    Wissen von einem Gast System als wie man es installiert?

    Wenn ich keine Ahnung habe von Windows, wie soll ich da auch eine VM aufsetzen?. Das Problem ist doch nicht der Teil, der einen Bootloader
    aufruft, sondern wie ich ein OS installiere. Mal ganz davon abgesehen,
    dass moderne EFI-Firmwares da einem kräftig unter die Arme greifen wenn
    was schief geht. Dual Boot ist da eigentlich schon eingebaut. Es braucht
    keinen grub unbedingt.

    Wenn man keine Ahnung hat, ist alles schwierig und mysteriös. Für
    Anfänger ist alles nicht einfach. Ich bin vor ein paar Wochen sogar an
    Debian gescheitert. Der Installer ist (für mich) nicht wirklich
    intuitiv, gerade wenn es ums Partionieren geht (ein Thema bestimmt nix
    für Anfänger). Hat aber alles nichts mit Dual Boot direkt zu tun.

    Bissl Wissen über das gewünschte Gastsystem, bzw. Betriebssysteme und
    wie ein PC überhaupt funktioniert braucht's schon, egal was man mit so
    einer Kiste vor hat.

    Also übersetze ich dein "Finger weg von Dual Boot" in "Finger weg von Betriebssystemen, von denen man nix weiß"

    Und wenn du von Windows keine Ahnung hast, wie du selbst angibst, dann
    rate doch anderen nicht davon ab, sondern verweise auf andere, die
    Ahnung haben, bzw. halte dich raus.

    J.

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  • From Marc Haber@21:1/5 to [email protected] on Thu Jul 4 18:50:02 2024
    On Thu, 4 Jul 2024 17:08:52 +0200, Joachim Hussong
    <[email protected]> wrote:
    Am 04.07.24 um 16:42 schrieb Marc Haber:
    On Thu, 04 Jul 2024 13:46:04 +0200, Martin Steigerwald
    Der ist nach wie vor "wenn es funktioniert, ist es einfach und
    anfängertauglich. Wenn es mal nicht funktioniert, was durchaus mal
    vorkommt, ist der Anfänger völlig verloren, weil er für die Reparatur
    jahrelange Erfahrung und intime Kenntnisse BEIDER Betriebssysteme
    braucht".

    Aber das Argument zieht doch nicht. Das Dual Boot von dem wir reden wird
    von Linux (grub) gesteuert, nicht von Windows. Was braucht man mehr an
    Wissen von einem Gast System als wie man es installiert?

    Man muss mal mindestens wissen wie man einen kaputten, von Windows überschriebenen grub wieder installiert, das braucht mal Kenntnis von Rescuesystemen, Mountpoints, bind-Mounts und etc bla foo. Das geht
    weit über "CD reinwerfen und Enter Enter Enter drücken" hinaus, das
    man für die Installation braucht.

    Und dann kommt noch Secure Boot ins Spiel.

    Wenn ich keine Ahnung habe von Windows, wie soll ich da auch eine VM >aufsetzen?. Das Problem ist doch nicht der Teil, der einen Bootloader >aufruft, sondern wie ich ein OS installiere. Mal ganz davon abgesehen,
    dass moderne EFI-Firmwares da einem kräftig unter die Arme greifen wenn
    was schief geht. Dual Boot ist da eigentlich schon eingebaut. Es braucht >keinen grub unbedingt.

    Jemand, der unter Linux keine Shell benutzen kann oder will soll
    plötzlich mit einer EFI-Shell irgendwas anfangen können?

    Der Installer ist (für mich) nicht wirklich
    intuitiv, gerade wenn es ums Partionieren geht (ein Thema bestimmt nix
    für Anfänger).

    Da sagst Du was. Wenn man Dual Boot will, kann man aber halt nicht
    einfach die zwei (drei?) Fragen mit der "recommended for new users"
    Antwort beantworten, sondern man muss das quasi manuell machen. Und da
    hat der Debian-Installer wirklich Defizite. Da komme selbst ich nur
    selten auf Anhieb zu dem was ich haben will.

    Bissl Wissen über das gewünschte Gastsystem, bzw. Betriebssysteme und
    wie ein PC überhaupt funktioniert braucht's schon, egal was man mit so
    einer Kiste vor hat.

    Siehste.

    Also übersetze ich dein "Finger weg von Dual Boot" in "Finger weg von >Betriebssystemen, von denen man nix weiß"

    Ich rate energisch von Dual Boot ab.

    Und wenn du von Windows keine Ahnung hast, wie du selbst angibst, dann
    rate doch anderen nicht davon ab, sondern verweise auf andere, die
    Ahnung haben, bzw. halte dich raus.

    Ich habe von Windows genug Ahnung um Fragen zu stellen, die die hoch
    bezahlten Windows-Experten in meiner Umgebung nicht beantworten
    können. Davon, das System zu beherrschen, bin ich weit entfernt. Das
    lässt gewisse Schlüsse auf das Können "meiner" Windows-Experten zu.

    Grüße
    Marc
    --
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  • From Joachim Hussong@21:1/5 to All on Thu Jul 4 19:00:01 2024
    Am 04.07.24 um 18:46 schrieb Marc Haber:
    Man muss mal mindestens wissen wie man einen kaputten, von Windows überschriebenen grub wieder installiert, das braucht mal Kenntnis von Rescuesystemen, Mountpoints, bind-Mounts und etc bla foo. Das geht
    weit über "CD reinwerfen und Enter Enter Enter drücken" hinaus, das
    man für die Installation braucht.

    OK, das ist natürlich worst case und Windows nach Linux zu installieren
    ist ein Kardinalsfehler.

    Wenn man sich auf das Vorhaben von Dual Boot einlässt, sollte man doch
    vorher mal was lesen dazu. Wie bei allem eigentlich. Wie war das mal in
    der Werbung "<Schepper, Kabumm> Vorher mit Splint sichern".

    Wenn ich völlig unvorbereitet auf das Thema losgehe, .... ähem

    Aber auch das obige Szenario spricht nicht gegen DB an sich, sondern
    zeigt nur das DAU-Phänomen. "Never read the fucking manual"


    J.

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  • From Joachim Hussong@21:1/5 to All on Thu Jul 4 18:50:02 2024
    Am 04.07.24 um 18:32 schrieb Helge Reimer:
    Am Donnerstag, 4. Juli 2024, 17:08:52 CEST schrieb Joachim Hussong:

    Aber das Argument zieht doch nicht. Das Dual Boot von dem wir reden wird
    von Linux (grub) gesteuert, nicht von Windows. Was braucht man mehr an
    Wissen von einem Gast System als wie man es installiert?

    Von welchem Dualboot reden "wir" denn?

    Dual Boot auf EFI-Ebene mit zwei getrennten Datenträgern ist Pipifax.
    Wie man so was versemmeln kann, ist mit schleierhaft. Man muss halt nur
    wissen, dass es so was gibt. Der Rest ist ein Selbstläufer. Dieser Weg
    ist in der Handhabung beim Booten aber etwas umständlich.

    Ich denke, die meisten reden dabei über grub.

    J.

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  • From Helge Reimer@21:1/5 to All on Thu Jul 4 18:40:02 2024
    Am Donnerstag, 4. Juli 2024, 17:08:52 CEST schrieb Joachim Hussong:

    Aber das Argument zieht doch nicht. Das Dual Boot von dem wir reden wird
    von Linux (grub) gesteuert, nicht von Windows. Was braucht man mehr an
    Wissen von einem Gast System als wie man es installiert?

    Von welchem Dualboot reden "wir" denn?
    Ich w�rde jeweils eine SSD mit eigener EFI-Partition nehmen und beim starten des Rechners im UEFI Bootmen� die entsprechende SSD ausw�hlen.
    So kommen sich Windows und LInux auf keine Fall in die Quere.
    Beide Systeme auf einer Platte halte ich auch f�r ung�nstig. Alleine schon wegen der Partitionierung. Windows braucht auf jeden fall eine EFI/ESP, eine MSR und eine Windows-Partition. Evtl sogar noch eine f�r Recovery, gerade bei vorinstallierten Systemen.
    Dann kommen noch diverse Partitionen f�r Linux. Da ist die Platte schon ganz sch�n zerst�ckelt.
    Auf zwei getrennten Platten, wie oben beschrieben, sehe ich aber auch kein Problem mit 2 OS auf einem Rechner.

    --
    Gru�
    Helge

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  • From Helge Reimer@21:1/5 to All on Thu Jul 4 19:40:01 2024
    Am Donnerstag, 4. Juli 2024, 18:47:08 CEST schrieb Joachim Hussong:

    Dual Boot auf EFI-Ebene mit zwei getrennten Datentr�gern ist Pipifax.

    Ist doch gut. Warum sollte man es unn�tig kompliziert machen?
    Bei einem Notebook in das keine zweite SSD reingeht ist das nat�rlich was anderes. In dem Fall w�rde ich aber eher ein zweites Notebook anschaffen.

    --
    Gru�
    Helge

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  • From Martin Steigerwald@21:1/5 to All on Thu Jul 4 19:50:01 2024
    Marc Haber - 04.07.24, 18:46:31 CEST:
    Aber das Argument zieht doch nicht. Das Dual Boot von dem wir reden
    wird von Linux (grub) gesteuert, nicht von Windows. Was braucht man
    mehr an Wissen von einem Gast System als wie man es installiert?

    Man muss mal mindestens wissen wie man einen kaputten, von Windows überschriebenen grub wieder installiert, das braucht mal Kenntnis von Rescuesystemen, Mountpoints, bind-Mounts und etc bla foo. Das geht
    weit über "CD reinwerfen und Enter Enter Enter drücken" hinaus, das
    man für die Installation braucht.

    Das kann möglicherweise die Supergrubdisk vereinfachen, aber… dass es eine solche gibt, muss man auch erst mal wissen.

    [1] https://www.supergrubdisk.org/

    Und dann kommt noch Secure Boot ins Spiel.

    Ich blicke bis heute nicht, warum ich das unbedingt haben wollen würde.
    Aber ja, Secure Boot macht alles komplizierter.

    --
    Martin

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  • From Helge Reimer@21:1/5 to All on Thu Jul 4 19:50:01 2024
    Am Donnerstag, 4. Juli 2024, 19:42:58 CEST schrieb Martin Steigerwald:
    Mit GPT aber auch nicht so wirklich ein Problem.

    Ja, ist so.
    Stellt sich um so mehr die Frage der Sinnhaftigkeit von 2 Systemen auf einer Platte.

    --
    Gru�
    Helge

    --- SoupGate-Win32 v1.05
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  • From Helge Reimer@21:1/5 to All on Thu Jul 4 20:00:01 2024
    Am Donnerstag, 4. Juli 2024, 19:53:24 CEST schrieb Martin Steigerwald:
    Ich nutze privat kein Windows mehr und habe auch keine Motivation, daran etwas zu �ndern. Und beruflich gehe ich dem auch aus dem Weg, so gut ich kann.

    Dito.

    --
    Gru�
    Helge

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  • From Martin Steigerwald@21:1/5 to All on Thu Jul 4 20:00:01 2024
    Helge Reimer - 04.07.24, 19:49:08 CEST:
    Am Donnerstag, 4. Juli 2024, 19:42:58 CEST schrieb Martin Steigerwald:
    Mit GPT aber auch nicht so wirklich ein Problem.

    Ja, ist so.
    Stellt sich um so mehr die Frage der Sinnhaftigkeit von 2 Systemen auf
    einer Platte.

    Ich vermute ja durchaus, dass es zu dieser Frage auf dieser Liste keine Einigkeit geben wird.

    "Agree to disagree" w�re vielleicht ein Ansatz.

    Ich nutze privat kein Windows mehr und habe auch keine Motivation, daran
    etwas zu �ndern. Und beruflich gehe ich dem auch aus dem Weg, so gut ich
    kann.

    --
    Martin

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  • From Dirk S.@21:1/5 to All on Thu Jul 4 20:30:02 2024
    Am Thu, Jul 04, 2024 at 06:54:27PM +0200 schrieb Joachim Hussong:
    OK, das ist nat�rlich worst case und Windows nach Linux zu installieren
    ist ein Kardinalsfehler.

    Interessanter Gedanke: das im Ursprung erw�hnte neue Laptop-B (FSC
    U9311X) hat ja schon eine 1TB NVMe, auf welcher ein Windows-11
    Enterprise (oder so �hnlich) installiert ist. Kann ich die jetzt, *ohne
    das installierte Windows zu verlieren*, umpartitionieren und mir Platz
    f�r ein Dual Boot mit Debian schaffen? Hast Du da vielleicht einen link
    auf eine Anleitung, wo das schonmal jemand gemacht hat oder magst es
    selbst skizzieren?

    Mir w�rde vorschweben: umpartitionieren (also das Windows massiv
    verkleinern (es hat die gesamte 1TB NVMe, wobei im Windows fast nichts installiert ist, nichtmal ein Office oder so Kram, das w�rde ich
    halbieren wollen)), grub installieren, grml booten, damit die
    LUKS-Container r�ber kopieren. Einrichten (ge�nderte UUID anpassen,
    eventuelle libs oder firmware-Sachen anpassen), fertig.
    So grob jedenfalls.

    ciao, Dirk

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  • From Christoph Schmees@21:1/5 to All on Thu Jul 4 21:40:01 2024
    Hi Dirk,

    Am 04.07.24 um 20:26 schrieb Dirk S.:
    ...
    Mir würde vorschweben: umpartitionieren (also das Windows massiv
    verkleinern ...

    das mache ich immer so. Erst W bereinigen (kann man manuell oder einfacher mit Tools, die es dafür gibt).

    Das wichtigste: Den vermaledeiten "Schnellstart" ausschalten!

    Dann W mit der eigenen "Datenträgerverwaltung" schrumpfen.
    Das ist sicherer als L das machen zu lassen.

    Dann hast du freien Platz, mit dem zu anstellen kannst was du möchtest.

    hth
    Christoph

    --
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    gmail (Google), hotmail/outlook.com (Microsoft) oder yahoo.
    Solche Mails werden ohne Rückmeldung gelöscht.

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  • From Marc Haber@21:1/5 to [email protected] on Fri Jul 5 06:50:01 2024
    On Thu, 4 Jul 2024 18:54:27 +0200, Joachim Hussong
    <[email protected]> wrote:
    Am 04.07.24 um 18:46 schrieb Marc Haber:
    Man muss mal mindestens wissen wie man einen kaputten, von Windows
    überschriebenen grub wieder installiert, das braucht mal Kenntnis von
    Rescuesystemen, Mountpoints, bind-Mounts und etc bla foo. Das geht
    weit über "CD reinwerfen und Enter Enter Enter drücken" hinaus, das
    man für die Installation braucht.

    OK, das ist natürlich worst case und Windows nach Linux zu installieren
    ist ein Kardinalsfehler.

    Es reicht ja schon, gewisse Windows-Updates zu installieren (was man
    unbedingt tun sollte).

    Wenn man sich auf das Vorhaben von Dual Boot einlässt, sollte man doch >vorher mal was lesen dazu. Wie bei allem eigentlich.

    Macht halt niemand und dann ist das Geweine groß.

    Grüße
    Marc
    --
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  • From Marc Haber@21:1/5 to [email protected] on Sat Jul 6 15:40:01 2024
    On Sat, 6 Jul 2024 12:40:11 +0200, Stefan Baur
    <[email protected]> wrote:
    Das Tool auf Windows-Seite, um den GRUB4DOS einzubinden, nennt sich >BCDEdit.exe und ist Teil der regulären Windows-Installation.

    Und, würde man einem Linux Ausprobierenden auf der Linux-Seite diesen "Komfort" präsentieren, der Anwender wäre sofort wieder zurück bei
    Windows, weil das ja unzumutbar unkomfortabel ist.

    Grüße
    Marc
    --
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