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Am 08.12.2023 um 20:21 schrieb Marco Moock:
Es gibt magnet-Links und .torrent-Dateien.
Beides kann man nutzen und da steht ein eindeutiger Identifier für die
Datei drin.
Ich kannte nur letzteres.
Bittorrent ist als P2P konzipiert, natürlich lässt sich der Upload auch abstellen (Leecher genannt).
Verständlich, wenn nicht gerne gesehen.
Ebenso gibt es für Tracker entsprechende Serversoftware. Diese Tracker
dient der Koordination des Verkehrs (Peers müssen sich finden usw.).
Scheint für mich gerade nicht relevant.
Daneben bieten normale BT-Clients oft einen Daemon-Modus für die Fernsteuerung an.
transmission passt. Danke. Hatte eben nicht vor, qBittorrent, die ganze
Zeit laufen zu lassen.
Wenn die sich intern sehen sollen, sollte man auch die lokale Suche
nach Peers aktivieren.
Scheint bei meinen qBittorrent-Clients der Fall zu sein (Häkchen bei Einstellungen -> BitTorrent -> Lokale Peer Auffindung (LDP) aktivieren
um mehr Peers zu finden), aber ich habe nicht den Eindruck, dass es funktioniert hat. Habe meinem Daemon vorübergehend eine offene Config verpasst, aber auf Windoof es tröpfelt nur so daher, ohne Unterschied zu vorher. Ein qBitTorrent auf Kubuntu-Rechner hat meine volle Bandbreite
des ISP zum Download. Beide Windoof und Kubuntu finden einander als
Peers, keiner aber den Debian-Server mit transmission...
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<div class="moz-cite-prefix">Am 08.12.2023 um 20:21 schrieb Marco
Moock:<br>
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<blockquote type="cite"
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[email protected]"><span
style="white-space: pre-wrap">Es gibt magnet-Links und .torrent-Dateien.</span>
<pre class="moz-quote-pre" wrap="">Beides kann man nutzen und da steht ein eindeutiger Identifier für die
Datei drin.
</pre>
</blockquote>
Ich kannte nur letzteres.<br>
<blockquote type="cite"
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[email protected]"><span
style="white-space: pre-wrap">Bittorrent ist als P2P konzipiert, natürlich lässt sich der Upload auch</span>
<pre class="moz-quote-pre" wrap="">abstellen (Leecher genannt).</pre>
</blockquote>
Verständlich, wenn nicht gerne gesehen.<span
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</span>
<blockquote type="cite"
cite="mid:
[email protected]">
<pre class="moz-quote-pre" wrap="">
Ebenso gibt es für Tracker entsprechende Serversoftware. Diese Tracker
dient der Koordination des Verkehrs (Peers müssen sich finden usw.).
</pre>
</blockquote>
Scheint für mich gerade nicht relevant.<br>
<blockquote type="cite"
cite="mid:
[email protected]">
<pre class="moz-quote-pre" wrap="">
Daneben bieten normale BT-Clients oft einen Daemon-Modus für die
Fernsteuerung an.
</pre>
</blockquote>
transmission passt. Danke. Hatte eben nicht vor, qBittorrent, die
ganze Zeit laufen zu lassen.
<blockquote type="cite"
cite="mid:
[email protected]"><span
style="white-space: pre-wrap"></span><span
style="white-space: pre-wrap">Wenn die sich intern sehen sollen, sollte man auch die lokale Suche</span>
<pre class="moz-quote-pre" wrap="">nach Peers aktivieren.
</pre>
</blockquote>
Scheint bei meinen qBittorrent-Clients der Fall zu sein (Häkchen bei
Einstellungen -> BitTorrent -> Lokale Peer Auffindung (LDP)
aktivieren um mehr Peers zu finden), aber ich habe nicht den
Eindruck, dass es funktioniert hat. Habe meinem Daemon vorübergehend
eine offene Config verpasst, aber auf Windoof es tröpfelt nur so
daher, ohne Unterschied zu vorher. Ein qBitTorrent auf
Kubuntu-Rechner hat meine volle Bandbreite des ISP zum Download.
Beide Windoof und Kubuntu finden einander als Peers, keiner aber den
Debian-Server mit transmission...<br>
<blockquote type="cite"
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[email protected]"><span
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--- SoupGate-Win32 v1.05
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