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Hallo Mario,
On Thu, Mar 31, 2022 at 09:55:35AM +0200, Mario Blättermann wrote:
#. type: Plain text
#: archlinux debian-bullseye debian-unstable fedora-36 fedora-rawhide
#: mageia-cauldron opensuse-leap-15-4 opensuse-tumbleweed
msgid ""
"Real user ID and real group ID. These IDs determine who owns the process. "
"A process can obtain its real user (group) ID using B<getuid>(2) " "(B<getgid>(2))."
msgstr ""
"Echte Benutzer- und echte Gruppenkennung. Diese Kennungen bestimmen, wer der "
"Eigentümer des Prozesses ist. Ein Prozess kann seine echte Benutzer- " "(Gruppen-)Kennung mittels B<getuid>(2) (B<getgid>(2)) ermitteln."
Es geht hier nicht um echte Kennungen, sondern um echte Benutzer bzw. Gruppen. Deshalb klingt das so, als gäbe es auch unechte Kennungen. Vorschlag:
Kennungen des echten Benutzers und der echten Gruppe. Ein Prozess kann
seine Kennung des/der echten Benutzers/Gruppe mittels B<getuid>(2) (B<getgid>(2)) ermitteln.
Ok, ich habe erst mal nachgeschaut, in anderen Handbuchseiten haben
wir das mit „real“ übersetzt, also reale Kennung.
Das habe ich jetzt global hier auch nachgezogen.
Und nein, hier geht es um die Kennung. Es gibt ein Benutzer, der
verschiedene Kennung hat. Eine heißt "real", eine "effektiv" usw.
Dagegen klingt Deine Fassung so, als ob Benuzter real, unecht oder so
wären, aber um die geht es ja hier gar nicht, sondern nur um deren
Kennungen.
#. type: Plain text
#: archlinux debian-bullseye debian-unstable fedora-36 fedora-rawhide
#: mageia-cauldron opensuse-leap-15-4 opensuse-tumbleweed
msgid ""
"Effective user ID and effective group ID. These IDs are used by the kernel "
"to determine the permissions that the process will have when accessing " "shared resources such as message queues, shared memory, and semaphores. On "
"most UNIX systems, these IDs also determine the permissions when accessing " "files. However, Linux uses the filesystem IDs described below for this " "task. A process can obtain its effective user (group) ID using " "B<geteuid>(2) (B<getegid>(2))."
msgstr ""
"Effektive Benutzer- und effektive Gruppenkennung. Diese Kennungen werden vom "
"Kernel verwandt, um die Berechtigungen zu bestimmen, die der Prozess beim " "Zugriff auf gemeinsam benutzte Ressourcen wie Nachrichtenwarteschlangen, " "gemeinsamen Speicher und Semaphoren hat. Auf den meisten UNIX-Systemen " "bestimmen diese Kennungen auch die Berechtigungen beim Zugriff auf Dateien. "
"Allerdings verwendet Linux die nachfolgend beschriebenen " "Dateisystemkennungen für diese Aufgabe. Ein Prozess kann seine effektive " "Benutzer- (Gruppen-)Kennung mittels B<geteuid>(2) (B<getegid>(2)) ermitteln."
Analog zum vorigen Änderungsvorschlag:
Kennung des effektiven Benutzers und der effektiven Gruppe.
…
Ein Prozess kann die Kennung des effektiven Benutzers und der
effektiven Gruppe …
s.o.
#. type: Plain text
#: archlinux debian-bullseye debian-unstable fedora-36 fedora-rawhide
#: mageia-cauldron opensuse-leap-15-4 opensuse-tumbleweed
msgid ""
"Saved set-user-ID and saved set-group-ID. These IDs are used in set-user-ID "
"and set-group-ID programs to save a copy of the corresponding effective IDs "
"that were set when the program was executed (see B<execve>(2)). A set-user-"
"ID program can assume and drop privileges by switching its effective user ID "
"back and forth between the values in its real user ID and saved set-user-" "ID. This switching is done via calls to B<seteuid>(2), B<setreuid>(2), or " "B<setresuid>(2). A set-group-ID program performs the analogous tasks using "
"B<setegid>(2), B<setregid>(2), or B<setresgid>(2). A process can obtain its "
"saved set-user-ID (set-group-ID) using B<getresuid>(2) (B<getresgid>(2))." msgstr ""
"Gespeicherte set-user- und gespeicherte set-group-Kennung. Diese Kennungen " "werden in set-user-ID- und set-group-ID-Programmen gesetzt, um eine Kopie " "der entsprechenden effektiven Kennungen zu speichern, die gesetzt waren, als "
"das Programm ausgeführt wurde (siehe B<execve>(2)). Ein set-user-ID-Programm "
"kann Privilegien annehmen und abgeben, indem es seine effektive " "Benutzerkennung zwischen den Werten in seiner echten Benutzerkennung und der "
"gespeicherten set-user-Kennung vor- und zurückschaltet. Dieses Umschalten " "erfolgt mittels Aufrufen von B<seteuid>(2), B<setreuid>(2) oder " "B<setresuid>(2). Ein set-group-ID-Programm führt die analoge Tätigkeit " "mittels B<setegid>(2), B<setregid>(2) oder B<setresgid>(2) durch. Ein " "Prozess kann seine gespeicherte set-user-Kennung (set-group-Kennung) mittels "
"B<getresuid>(2) (B<getresgid>(2)) ermitteln."
Wenn du meine vorherigen Vorschläge annimmst, müsste der Rest dann
auch entsprechend umformuliert werden.
s.o.
Die nicht kommentierten Änderungsvorschläge 1:1 übernommen.
Vielen Dank & Grüße
Helge
--
Dr. Helge Kreutzmann
[email protected]
Dipl.-Phys.
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